Für ein Buntes Miteinander

Gegen Rassismus & Diskriminierung

„Black lives matter“ liest man dieser Tage auf Plakaten, in sozialen Kanälen und den gängigen Tageszeitungen. Just zu diesem Zeitpunkt wird die Germania Partner einer Aktion mit dem Innenministerium des Landes Rheinland-Pfalz.

Der Fußball verbindet Menschen, schafft Freundschaften und schafft es Brücken zu bauen. „Sports has the power to change the world“, sagte eins Nelson Mandela, der berühmteste Sohn Südafrikas und Freiheitskämpfer im Kampf gegen die Apartheid. 

Doch nicht immer geht es in allen Sportstätten so harmonisch zu wie man es sich wünschen würde. Es spiegelt sich ein breites Spektrum diverser Ansichten und Meinungen, ebenso wie dies in der breiten gesellschaftlichen Diskussion der Fall ist. Es bleibt nicht aus, dass in dieser Vielfalt der Überzeugungen auch solche mit extremem Hintergrund zu finden sind, was in Einzelfällen in inakzeptablem diskriminierendem Verhalten gipfeln kann. Es sind Versuche, die menschenverachtende und antidemokratische Einstellung und Weltanschauung auf den Sport zu übertragen und die vorhandenen Strukturen für ihre Zwecke zu missbrauchen. 

Um  frühzeitig möglichen negativen Entwicklungen im rheinland-pfälzischen Sport entgegenzuwirken, soll durch die Aktion „Für ein buntes Miteinander! – Gegen Rassismus und Diskriminierung“ Aufmerksamkeit für das Thema geschaffen werden, Aufklärungsarbeit geleistet und zu mehr Courage gegenüber rassistischen und diskriminierenden Aktivitäten und Parolen aufgefordert werden.

Hinter der Aktion steht das Ziel deutlich zu machen, dass in unseren Sportstätten jeder sein kann, was er will, solange dies nicht auf Kosten anderer geschieht. Deshalb: Seid dort einfach nur Fan und legt Vorbehalte und Vorurteile ab, bevor ihr in euer Trikot schlüpft, um euer Team zu unterstützen. Macht aber auch deutlich, was ihr bei eurem Verein nicht erleben wollt und übertönt mit euren Stimmen Einzelne, bei denen das Spiel, der Verein oder die Mannschaft nur Mittel zum Zweck sind.

Die Germania beteiligt sich an der Aktion. Aus Überzeugung.